Akustikleuchte p.quiet

In Kooperation mit dem Tiroler Unternehmen Organoid Technologies ist mit der p.quiet eine einzigartige, akustisch wirksame Leuchte gelungen. Mit den organoiden Oberflächen (oder wahlweise auch in schlichtem Lichtgrau) entsteht eine spezielle Wirkung in Verbindung mit technischem Licht aus dem Hause planlicht.

p.quiet - die Akustikleuchte aus Tirol

Organoide Oberflächen

p.quiet mit Licht-Akustik-Modul.
Leuchtenkörper aus Aluminiumstrangpressprofil in quadratischer Ausführung und innenliegendem akustisch hochwirksamen Schallabsorber zur Regulierung der Nachhallzeit, wahlweise in drei Organoid-Ausführungen und wahlweise in schlichtem Lichtgrau.
Hohe Schallabsorption (Klasse A, aw 0,90; EN ISO 354), Organoide® Dekorbeschichtungen und Licht – aus Tirol!

p.quiet ist als LED Hängeleuchte (direkt/indirekt) und Einbauleuchte erhältlich. Die Gehäusefarben der Leuchte sind wahlweise eloxiertes Aluminium oder pulverbeschichtet in schwarz oder weiss. Lichttechnisch stehen alle Möglichkeiten offen – von den Lichtfarben 3000K oder 4000K, mit satiniertem oder mikroprismatischem Cover, DALI dimmbar oder non-dim.

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Akustische Werte

Absorptionsklasse A

Akustikelement

Holzwerkstoffplatte 16mm perforiert, bei Wandabstand 0mm, Bedämpfung 50mm (Einbauleuchte), 80mm (Hängeleuchte)

Absorptionsklasse A
alpha(w) 0,90 (nach EN ISO 354)

Trägerplatte: Holzwerkstoff MDF E1
Akustikbearbeitung: nicht sichtbare Perforation, ca. 48% offener Querschnitt
Varianten: andere Oberflächen und Grössen auf Anfrage

Wildspitze

[vɪltʃpɪtsə]

„Der vielschichtige Duft lässt mit seiner leichten honigartigen Süße die Verletzlichkeit der hochalpinen Natur, aber auch die Frische und Kühle der nahen Gletscher erahnen.“ Thomas Bluth

Das Rohmaterial für die organoide Dekorbeschichtung WILDSPITZE wächst auf den steilen Berghängen des Tiroler Oberlands. Die Sonnenhänge von Fließ bieten die besten Wachstumsbedingungen für das artenreiche und gut duftende Almgras. Es wurde ein Bauer gefunden, der ein Feld von Hand mit der Sense mäht. Dieses Feld lag aufgrund seiner Steilheit und Unerreichbarkeit mit Maschinen mehrere Jahre brach und wird nun wieder traditionell bewirtschaftet.
Damit das Gras zu duftendem und lockerem Heu trocknen kann, braucht es das von mehreren Generationen überlieferte Wissen über Wind und Wetter, eine gute Schneid‘ der Sense, Ausdauer und Kondition für das Arbeiten im steilen Gelände. Nach dem Schnitt wird das Gras locker auf dem Boden ausgebreitet und 1-2 Tage – je nach Temperatur und Wind – liegen gelassen. Mehrmals muss es gewendet und wieder aufgeschüttelt werden. Wenn es sich dann „richtig anfühlt“ trägt der Bauer es in der Buckelkraxe 250m bis zum Forstweg. Dort wird es auf einen Traktor geladen und ins Tal gefahren. Vor der Weiterverarbeitung wird das Heu von Steinen und Ästen durch Aussieben mit verschiedenen Linien gereinigt und anschließend gemahlen.

Wollä

[ˈvɔlæ]

„Die saubere Frische und die warme Geborgenheit der feinen Wolle wirken frühlingshaft inspirierend auf alle Sinne.“ Thomas Bluth

Bei der Produktion der organoiden Dekorbeschichtungen wird darauf geachtet, überwiegend Nebenprodukte aus der agrarischen Produktion zu verwenden. Wolle ist zwar nicht direkt ein pflanzliches Erzeugnis, aber es fällt vom lebenden Tier ab und das deutlich mehr, als z.B. im Tiroler Ötztal verarbeitet werden kann. Daher passt es wieder gut zur Philosophie von Organoid Technologies.
Die Wolle vom Tiroler Bergschaf wird auf fast 100 Jahre alten Maschinen sorgfältig gewaschen und aufbereitet, wobei die Maschinen über Lederriemen von der Kraft eines Gebirgsbachs angetrieben werden. Diese Tradition wird bei der aufwendigen Handarbeit beim Zusammensetzen der Wollvliese fortgesetzt.

Mous

[ˈməʊz]

Moos grün eingefärbt.